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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Die Sprache des Unterbewustseins ist bildhaft / visuell.

Warum schrieb ich diese ersten beiden Sätze?

Viele Menschen entscheiden nach dem ersten Eindruck.
In der heutigen schnellebigen Zeit sollte man sich danach richten. Wenn man Erfolg haben will!

Folgende Worte bitte nich persönlich nehmen.
Immer wieder sehe ich auf Webseiten oder in Comunities Fotos, die entweder durch einen Avatar ersetzt sind.
Oder verpixelte Fotos.

Wenn ich mich im Web präsentiere, sollte ich mich als Person auch zeigen.
Ich habe nichts zu verstecken.

„Ich habe keine Zeit“, „Ich habe zu viel zu tun“ oder „Ich bin ja so im Stress“!
Solche Sätze höre ich manchmal (oft), wenn ich mit Bekannten spreche.

Geht es Ihnen nicht auch so?

Ich besuchte einen Bekannten in seiner Firma, hörte von ihm einen Satz, wie „Ich bin ja so im Stress“!
Auf seinem PC sind mehrere Messenger und Skype an, Emailprogramm ebenfalls mit mehreren Accounts.
Zusätzlich noch das normale Telefon und eingeschaltetes Mobilhandy mit sämtlichen Applicationen, die parallel zum PC on sind (Wofür soll das gut sein?).Browser mit mehreren geöffneten Tabs. Darunter mehrere Nachrichtenseiten.

Gearbeitet wird in einem Textprogramm oder einem anderen Programm.
Bei jedem „Piep“ des Mobilhandys oder des PC-Lautsprechers wird sofort die Arbeit unterbrochen, um nachzusehen, was für eine „wichtige“ Nachricht einging.
Das Wort „wichtige“ ist relativ!
Genau so verhält es sich, wenn sich in einem der Messenger Jemand meldet, oder ein Anruf eingeht! Eine Sekretärin ist vorhanden und anwesend.

Das Wort „Zeitmanagement“ muss wie ein Fremdwort klingen, denke ich in so einem Fall.

Er findet auch keine Zeit, für ein Gespräch über Zeitmanagement

Dabei lernt man schon in der 1. Schulklasse, was der Begriff Stundenplan bedeutet.

Wikipedia meint dazu: „Ein Stundenplan regelt den zeitlich versetzten Zugriff auf knappe Ressourcen“.

Jeder Beruf benötigt seine eigene Zeitplanung , und nicht jeder Mensch hat den gleichen Rhythmus.

Deshalb kann es keine allgemeingültige Regel für die Zeitplanung geben!

Während für den Einen sein Zeitplan an einen Schulstundenplan erinnert, kann für einen Anderen sein Zeitplan eine To-Do-Liste sein.

Es gibt viele Methoden, seine Zeit zu planen. Man kann seine Zeit auch nach der ALPEN-Methode oder dem Eisenhower-Prinzip in Kategorien einteilen. In jeder Kategorie kann man seine Aufgaben von sehr wichtig, über wichtig bis nicht dringend/wichtig einteilen.

Meine Zeitplanung sieht ungefähr so aus:

Ein Tag, in der Regel Montags, wird für Briefe und Mails schreiben, und Telefonate genutzt.

An den anderen Tagen, kontrolliere ich Morgens meine Emails, die wichtigsten werden sofort beantwortet. Für jede wichtige Email setze ich maximal fünf Minuten an.

Danach werden für wichtige Telefonate bis zu drei Stunden angesetzt.

Die Nachmittage bis abends, sind für Klientengespräche geplant.

Abschließend kontrolliere und beantworte ich die weniger wichtigen Mails und Anrufe.

Blitzmotivation

Eine kleine Motivationsgeschichte

Es war einer der wenigen sonnigen Tage im vergangenen Sommer.
Ich benötigte ein paar Kleinigkeiten, ging deshalb in ein Kaufhaus.

In diesem Kaufhaus stand ich an der Kasse, als letzter in einer Schlange von ca. 10 Kunden. Die Kassiererin zog ein Gesicht – Ärger, Langeweile, Frust, vielleicht auch etwas traurig über ihre Berufswahl.

Die Kunden vor mir legten ihre Waren wortlos auf die Kassentheke. Bei der Kassiererin bewegte sich der Mund nur, wenn die Summe nannte. Irgendwie schleppte sich die Schlange langsam dahin.

Dann kam ich an die Reihe!
Ich lächelte diese Kassiererin mit den Worten an: Sie haben auch keine angenehme Tätigkeit hier an der Kasse. Sicher stehen Sie die ganze Zeit auf einem Fleck. Da müssen Ihre Füße abends sicher sehr weh tun.

Von einer Sekunde zur nächsten änderte sich ihr Gesichtsausdruck und Ihre Körperhaltung. Es entstand auch eine kleine Unterhaltung.

Was war geschehen?
Ich zeigte ihr, dass ich sie als Mensch wahrnehme. Ich gab ihr zu verstehen, dass ich sie auf gleicher Augenhöhe sehe.

Mit meinem kleinen Gespräch hatte ich diese Kassiererin dahingehend motiviert, dass sie die nachfolgenden Kunden freundlich begrüsste, auch freundlich bediente.

Worte können Menschen beinflussen, positiv wie auch negativ. Worte können Magie sein!

Gestern war ich einkaufen, der Laden liegt nur ca. 1 km von mir entfernt. Weil das Wetter zumindest gefühlt warm war, ging ich zu Fuß.

In dem Geschäft klemmte ich mir wieder einmal einen Nerv in meiner Hüfte ein. Deshalb wollte ich ein Stück des Weges mit dem Bus fahren. An der Haltestelle, die zugleich Busendstation war, fuhr in dem Augenblick ein Bus vor.
Ich fragte den Busfahrer, ob er gleich wieder fährt, oder etwas Standzeit hat. Ich wollte keine zehn Minuten im stehenden Bus sitzen. Aber auch nicht zwanzig Minuten auf den nächsten Bus warten, falls mir dieser Bus vor der Nase losfährt.

Der Busfahrer war etwas genervt, ziemlich schroff und abweisend. Er meinte ich soll mir doch den Fahrplan ansehen, dann auf meine Uhr schauen.

Da war er bei mir richtig!
Ich schaute ihn mir kurz an, bemerkte eine, nicht billige Uhr an seinem Handgelenk.
Gut, so dachte ich, er legt Wert auf Uhren. Damit zähme ich seinen Ton.

Ich antwortete ihm, dass sich bei meiner Scheidung, meine Uhrensammlung auflöste.
Ich lag falsch wegen Uhren, aber mein Wort „Scheidung“ war das Schlüsselwort!

„Entschuldigen Sie bitte,aber manchmal muss man sich die unmöglichsten Fragen anhören” kam es aus seinem Mund „Die Leute schauen auf das Hinweisschild am Bus, wo er hinfährt, fragen dann aber ob der Bus auch wirklich dorthin fährt“.
Während der zehn Minuten die wir an der Haltestelle standen, der fünf Minuten Fahrt bis ich ausstieg, erfuhr ich fast seine ganze Lebensgeschichte, die aus seiner Ehe, Scheidung und seinem Leben nach der Scheidung bestand.

Mit dem einfachen Wort “Scheidung” gelang es mir, aus einem mürrischen Busfahrer, einen lächelnden, zufrieden wirkenden Menschen zu machen.

Schon Niklaus B. Enkelmann sagte: “Nichts kann den Geist des Menschen mehr mobilisieren als die Macht des Wortes.”

Siehe auch rhetorik.ch

Auch ein Star wie Kelly Rowland nutztdie Hypnose, und du?
Mit freundlicher Genehmigung von gala.de

Man muss nur etwas als geheim oder top secret bezeichen, dann bekommt man jede Aufmerksamkeit. Dadurch wurde auch Ihre Neugier geweckt. Danke!

Sie sollen ein Seminar leiten, oder eine Rede halten, aber manch Zuhörer scheint beschäftigt zu sein.
Geht es Ihnen dabei nicht manchmal auch so, wie in diesem Beispiel?

Zu Beginn eines gemischten Seminars mit ca. zwanzig Personen, stellte ich mich vor und erzählte ein wenig über mich und das abzuhaltende Seminar. Zwei Damen unterhielten sich flüsternd, vielleicht über ein Bürogerücht oder die neueste Mode. Ein Teilnehmer ordnete seine Unterlagen immer wieder neu.
Beides war natürlich störend!
Ich bat die Anwesenden mir zu bestätigen, wenn ich sie aufrufe. Damit ich die Namen mit den Gesichtern verbinden könne.
Nachdem ich bereits die Hälfte der Namen aufgerufen hatte, rief ich die Namen einer sexy Sängerin und den Namen eines attraktiven Schauspielers auf. Ich fragte, ob die beiden schon anwesend sind.

Plötzlich war es mucksmäuschenstill, alle Augenpaare waren auf mich gerichtet. Auch die Augen der beiden Damen und die des Unterlagen ordnenden Teilnehmers.

Daraufhin bedankte ich mich bei meinen Teilnehmern, dass ich jetzt ihre Aufmerksamkeit besitze. Die beiden erwähnten Star-Namen waren nur ein kleiner Trick dazu.

Die Atmosphäre lockerte sich dadurch gleich zu Anfangs. Ausserdem hatte ich das ganze Seminar hindurch die ungeteilte Aufmerksamkeit aller Teilnehmer.

Hier kommen kurze Infos rein (Diese erste Info ist nur ein Test)

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