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Ursachen

Ursachen, die sich auf Ihr Essverhalten auswirken können
Positive Ursachen:
Als Säugling brauchte man nur zu schreien, schon bekam man die Mutterbrust!
Später, als man zu Essen lernte, die erste Zeit, als man anfing, feste Nahrung zu essen.
Fast bei jedem Löffel, den ein Kleinkind in den Mund geschoben bekam: “Braves Mädchen”, “braver Junge”. Das glückliche Lächeln des fütternden Elternteils prägte sich im Unterbewusstsein ein!
Essen macht glücklich.
Wie war es, wenn man für sein Bravsein belohnt wurde?
Dann gab es meist eine Süssigkeit oder ein Stück Schokolade.
Im Unterbewusstsein ist dies so gespeichert, dass Sie etwas Süsses essen,
damit sich ein Gefühl von Wohlbefinden ausbreiten kann.

Erinnern Sie sich noch an einen Ihrer Kindergeburtstage?
Konnten Sie nicht Unmengen an Süssigkeiten, Kuchen und Eis essen? Sich das vollschmieren, ohne geschimpft zu werden? Anwesende Erwachsene lachten und klatschten über die lustigen Kinder.

Als man älter wurde, kam die Zeit der Parties. Da gab es nach und neben dem Essen die unterschiedlichsten Snacks. Jedes bedeutende Ereignis, jede Feier im Leben, wird mit einem Essen abgerundet.
Man verbindet das Essen mit glücklichen Momenten.

Negative Ursachen:
Wer kennt nicht diesen Satz aus seiner Kindheit:
“Erst wird dein Teller leergegessen, dann kannst Du zum Spielen!”
Diese und ähnliche Worte wurden nicht selten als Befehl ausgesprochen. Und prägten sich im Unterbewusstsein ein!
Hatten Sie nicht auch manchmal Momente, in denen Sie mit Süssigkeiten ruhig gestellt wurden?
Sicher hatten Sie auch schon Momente, bei denen sie dachten, allein etwas Süsses kann Ihre Stimmung aufhellen!
Stress, Ärger, Angst und Frustration können ein Auslöser für das Übergewicht sein!

Die unterschiedlichsten Emotionen, Gefühle und Empfindungen können sich auf Ihr Essverhalten auswirken. Es gibt viele Gründe, die ein bestimmtes Essverhalten auslösen können.

Ein Säugling löst sich von der Mutterbrust, wenn er satt ist. Dieses Verhalten verliert sich, wenn man älter und größer wird.

Ihrem Haustier stellen Sie nicht mehr Futter hin, als es zu sich nehmen kann! Sie stellen ihm auch nur das Futter hin, was ihm gut tut.

Sind Sie zu Ihrem Haustier besser, als zu sich selbst?